Stammhaus

… typischer Versandmodus um 1930 auf dem Hof der Dombrauerei in der Kranichstraße!

Hof der Dombrauerei in der Kranichstraße, um 1930
Platzhalter: historisches Foto Versand/Hof um 1930

Während Fässer und Korbflaschen als Versandbehältnisse dominierten, wurden meist nur Liköre in Flaschen gefüllt und in Kisten verpackt. Die Auslieferung per Pferd und Wagen erfolgte nur regional im näheren Umkreis. Sonst erfolgte Bahnversand. Alle Gebinde wurden leihweise geliefert und mussten wieder zurückgesandt werden.

Dieses Anwesen konnte Firmengründer August Picht 1938 erwerben und die Produktion – die in den ersten Anfängen in angemieteten Räumen am Lohmarkt und anschließend in den Kellerräumen der alten Dombrauerei stattfand – in eigene Räume in die Grimmelallee verlegen.

Das Stammhaus in Nordhausen am Harz um 1938.

Das Stammhaus in Nordhausen am Harz, um 1938
Platzhalter: Stammhaus Nordhausen um 1938

Nach erfolgter Renovierung des Stammhauses konnte am 18. September 1998 – anlässlich des 100. Geburtstages der Witwe des Firmengründers August Picht – die Produktion wieder aufgenommen werden. Seitdem werden auf einer modernen Abfüllanlage Miniaturflaschen mit einer Leistung von bis zu 4.000 Flaschen abgefüllt. Weiterhin werden die Spirituosen AuPiNo Echter Ur-Nordhäuser (36 %) und Bitter-Orange mit AuPiNo (18 %) hergestellt sowie Kräuterauszüge mit großer Sorgfalt nach altüberlieferter Verfahrensweise mit edlem Weingeist mazeriert.

Häufige Fragen zum Stammhaus

Wo befindet sich das Stammhaus von Harzer Grubenlicht?
In Nordhausen am Harz, in der Grimmelallee. Firmengründer August Picht erwarb das Anwesen 1938.
Seit wann wird im Stammhaus produziert?
Seit 1938. Nach der Renovierung wurde die Produktion am 18. September 1998 wiederaufgenommen.
Welche Spirituosen entstehen im Stammhaus?
Neben „Harzer Grubenlicht" unter anderem AuPiNo Echter Ur-Nordhäuser (36 %) und Bitter-Orange mit AuPiNo (18 %) sowie sorgfältig mazerierte Kräuterauszüge.
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